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Eintrag vonEgon Noge (egon.noge@gmail.com), Marbach/Sachsen
Datum21.12.2011

Viele Grüße aus dem schönen Marbach in Mittelsachsen, eines von zwei Marbach in diesem schönen Landkreis. Ich lese gerade, dass unser und Ihr ehemaliger Pfarrer Gerold Heinke, der jetzt wieder unter uns lebt und an einer Dissertation arbeitet, von hier stammen soll. Das stimmt so nicht. Herr Heinke ist in Chemnitz aufgewachsen. In Marbach hat er nur seine erste Stelle angetreten. Schade dass er nicht mehr Pfarrer in Peking sein kann, er war für alle Sachsen, die nach Peking kamen, ein guter Gesprächspartner.

Eintrag vonHans Bieri (vsg44@bluewin.ch), Schweiz
Datum17.09.2010

Ich möchte es einfach in die ganze Welt hinaus schreien: Ich liebe Gott und Jesus Christus!

Horcht und fühlt wie nah uns Gott und Jesus Christus ist!

Mein Bekenntnis an Gott und Jesus Christus.

An alle Menschen dieser Welt, schreie ich dies heraus, auch wenn es einmal mein Leben kostet.

Ich liebe Gott, meinen Herrn und Jesus Christus
von ganzem Herzen, mit all meiner Kraft,
mit meinem ganzen Tun und all meinem Denken,
jetzt in dieser Minute, in dieser Stunde, Heute und bis in alle Ewigkeit. - Amen

Ich versuche täglich, meine Feinde mehr zu lieben,es gelingt mir immer besser.
Denn Jesus sagt: Liebe deine Feinde,
liebe deinen nächsten wie dich selbst.
Dies ist das zweitwichtigste Gebot.
Das höchste Gebot steht oben auf dieser Seite!

Diese Worte kommen nicht von mir, denn Du Herr, hast sie mir gegeben.
Ich suchte Dich schon als ich noch klein war,
Du hast mir Weisheit gegeben, Du hast mir schon sehr früh gezeigt was Liebe ist - die Liebe steht ganz oben, beim höchsten Gebot.
Du machst es mir leicht in meinem Leben, Du gibst mir immer alles was ich brauche und gerade immer im rechten Moment. Ich fühle ganz fest - Du bist ganz nah bei mir.

Es macht mich traurig wie wir Menschen Götzen anbeten, Börse, Lotto, Bankkonto usw. Und wir wundern uns noch, wenn es uns schlecht geht.
Es ist genau gleich wie vor 2000 Jahren, Du sagtest:
Ihr habt Augen zum sehen und seht doch nichts
und habt Ohren zum hören und hört doch nichts.
Mein lieber Gott, lieber Vater, mein lieber Jesus Christus gib mir Kraft, mach mich zu Deinem Werkzeug, sodass ich viele Ungläubige überzeugen kann, wie gross Deine Liebe zu uns ist.
Es gibt nur Dich, ich liebe Dich ganz ganz fest,
nichts ist für mich wichtiger als Du, mein Herr und Jesus Christus.

Du warst, Du bist und Du wirst sein bis in alle Ewigkeit, alles wird vergehen, aber Deine Liebe wird bestehen.
Ich danke Dir von ganzem Herzen, mit all meiner Kraft mit all meinem Tun und Denken, ich glaube ganz ganz fest an Dich.

Wende Dich an Jesus Christus
Ihm ist alle Macht gegeben
im Himmel und auf Erden!

Mein Bekenntnis habe ich geschrieben am 4.10.1997 um 04.00 Uhr.
Hans Bieri aus der Schweiz vsg44@bluewin.ch


Wenn du jemanden nach dem Weg fragst, dieser sagt dir hundert Meter geradeaus, dann zwanzig Meter nach rechts, dann bist du am Ziel. Sicher glaubst du es ihm und du wirst sicher ans Ziel kommen.
Wenn dir aber jemand sagt, dass es Gott und Jesus Christus gibt, dann glauben es nur wenige - schade!

Ich grüsse alle ganz herzlich und wünsche Euch einen schönen Tag!
Worte aus meinem Leben.....
Das schwierigste, das ich in meinem Leben erlebt habe ist, wie bringe ich meinen Mitmenschen bei, dass es Gott und Jesus Christus gib.

Eines Tages schrieb ich diese Worte:
Heisser gelber Sand!

Du sagst: „Ich glaube nicht an Gott und auch nicht an Jesus Christus.“

Was sagst Du mir, nachdem Du diese Worte gelesen hast?
Für welchen Weg entscheidest Du dich?

Es gibt nur einen Weg, der zum frischen, kühlen Wasser – zu Gott und Jesus Christus führt!

Heisser gelber Sand, ringsherum nichts als Wüste. Die Sonne brennt unerträglich, keine Wolke am Himmel, nirgends Wasser, kein entrinnen ......

Inmitten dieser Wüste, stolperst Du auf einem schon fast unsichtbaren Weg durch diesen heissen Sand, kurz vor dem verdursten, Deine Lippen sind aufgesprungen, die Haut ist ausgetrocknet, Dir ist schwindlig, Du fällst zu Boden, Dein Gesicht berührt den glühend heissen Sand. Die Besinnung kommt zurück – Du denkst, dies ist das Ende.
Du hebst den Kopf und suchst mit blinzelnden Augen den weiten Horizont. Da auf einmal siehst Du vor Dir, dass der Weg sich scheidet – eine Spur links, eine Spur rechts.
Plötzlich bist Du wieder voll bei Sinnen, Du siehst gegen die Sonne, plötzlich fällt ein Schatten auf Dich, vor Dir steht ein Mann, Du siehst nur die Umrisse, er kommt näher zu Dir, hilft Dir wieder auf die Beine und sagt: „Mein liebes Kind, nimm den „rechten Weg“, er führt Dich in kurzer Zeit zu einer Oase mit frischem, kühlen Wasser".
Gleich darauf war der Mann wieder verschwunden.

Welchen Weg nimmst Du?
Sicher kein Problem, natürlich dieser, der zum Wasser führt.
Besinn Dich gut auf Dein Leben und entscheide weise!

Diese Worte habe ich am 16.Dezember 1999 um Mitternacht geschrieben.
Hans Bieri aus der Schweiz.

Jesus sagt: Alle, die auf mein Wort hören
und dem vertrauen, der mich gesandt hat,
werden ewig leben. Sie werden nicht verurteilt.
Sie haben den Tod schon hinter sich gelassen
und das unvergängliche Leben erreicht. Joh. 5, 24
vsg44@bluewin.ch

Nehmt dieses Gedicht einfach auf in euer Herz.

Spuren im Sand

Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.
Vor dem dunklen Nachthimmel
erstrahlten, Streiflichtern gleich,
Bilder aus meinem Leben.
Und jedesmal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigene und die des Herrn.

Als das letzte Bild an meinen Augen
vorübergezogen war, blickte ich zurück.
Ich erschrak, als ich entdeckte,
dass an vielen Stellen meines Lebensweges
nur eine Spur zu sehen war.
Und das waren gerade die schwersten
Zeiten meines Lebens.

Besorgt fragte ich den Herrn:
„Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen,
da hast du mir versprochen,
auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich,
dass in den schwersten Zeiten meines Lebens
nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast du mich allein gelassen,
als ich dich am meisten brauchte?“

Da antwortete er: „Mein liebes Kind,
ich liebe dich und werde dich nie allein lassen,
erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort, wo du nur eine Spur gesehen hast,
da hab ich dich getragen.“

Dieses Gedicht wurde am 10. Oktober 1964 geschrieben, von Margaret Fishback Powers aus Canada
Hans Bieri
vsg44@bluewin.ch

Eine wichtige Aussage über die Bibel. Pfarrer Richard Neumaier schrieb diese Worte.

„Für den blossen Verstand ist die Bibel ein umstrittenes Buch; das vertrauende Herz aber findet sie zuverlässig. Sie kann eben nur in der Welt verstanden werden, in der sie entstanden ist, nämlich in der Welt des Glaubens. Die Menschen, die in ihr zu Wort kommen, sind den Weg des Glaubens gegangen, und was sie auf diesem Weg erfahren haben, das sprechen sie aus. Dass es wahr ist erfährt nur, wer denselben Weg geht und sich Gott anvertraut, wie sie sich ihm anvertraut haben. Dazu laden uns die Menschen der Bibel ein. Wollen Sie nicht auch dieser Einladung folgen? Sie verlieren dabei nichts, was von Bedeutung ist, gewinnen aber alles.“
Pfarrer Richard Neumaier

Jesus Christus spricht:
Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wer meine Stimme hört und mir die Tür öffnet, bei dem will ich eintreten.
Bibel: Offenbarung 3,20
Hans Bieri vsg44@bluewin.ch

Eintrag vonMartin (martin.jaenicke@gmx.de), Bürgstadt
Datum17.04.2010

Lieber Karl-Heinz, Liebe Gemeinde in Peking,
heute habe ich die Gemeinde-email zum 18.04.2010 gelesen und mich dann an die schöne Zeit in Peking erinnert.
An die ersten Gottesdienste, an die Mitarbeit in der Gemeinde, an die Aktivitäten um das Gemeindeleben aktiv mitzugestalten. Leider sind die 3 Jahre viel zu schnell vorbeigegangen, und jetzt habe ich mit erschrecken festgestellt, dass wir schon wieder mehr als ein Jahr wieder im Deutschen zu Hause sind.
Morgen, bei Eurer Gemeindeversammlung werden meine Gedanken bei Euch sein. Ich wünsche Euch gute Diskussionen, Entscheidungungsfreude und viele Mitglieder, die sich auch aktiv einbringen wollen.
Über allem aber sein der Segen Gottes, der alles was Ihr vorhabt, beginnt und tut mit seiner reichen Gnade segnen möge.

Herzlichst,
Euer Ehemaliger, Möchte-gern-noch-dabei-sein,
Martin Jaenicke

Eintrag vonHans Schroeder (hansdschroeder@optusnet.com.au), Melbourne
Datum05.02.2010

Lieber Pastor Schell,
mein Freund Pastor Manfred Brockmann berichtete von Ihrem Besuch neulich in Wladiwostok und dass Sie das Weihnachtsoratorium mit-gestaltet haben. Ich freue mich darueber. 2007 war ich bei den Jubilaeums-Veranstaltungen dabei und sehr beeindruckt von Kirche, Gemeinde, Pastor und dem brutalen Alltag in diesem Teil der Welt. Sie braucht jede Unterstuetzung!
Hans Schroeder
Kirchenvorsteher Dreifaltigkeitsgemeinde Melbourne

Eintrag vonChristel Sältzer (Christel.Saeltzer@t-online.de), Mündersbach (Westerwald)
Datum11.01.2010

Lieber Karl-Heinz, lieber Kirchenvorstand,

herzliche Segenswünsche/grüße zum Jahr 2010.

Im Dezember 2009 durfte ich wunderschöne, unvergessliche Tage in Peking erleben.
Als Höhepunkt den Gottesdienst am 4. Advent in der Deutschen Botschaft, in Ihrer Mitte.
"Danke", dass ich Ihre Herzlichkeit, Freundschaft und Verbundenheit spüren durfte.

Alles Liebe weiterhin und Gottes Segen für Ihre segensreiche, großartige Arbeit in Peking und Umgebung.

Herzliche Grüße
aus dem verschneiten Westerwald
Christel Sältzer

Eintrag vonStefan Guth (copyplus@arcor.de), Braunschweig
Datum04.11.2009

Hallo, liebe Gemeindeglieder, liebe Freunde, leider mußte ich meine für Oktober geplante Reise zu Ihnen nach Peking verschieben. Dank des Einsatzes Ihres umtriebigen Pfarrers Herrn Dr. Schell sind aber zumindest meine Fotos vom Ende der DDR bei Ihnen eingetroffen. Die 20 Schwarz-Weiß-Aufnahmen sind ab dem Sonntag, 8. November, im Foyer der Deutschen Botschaft zu sehen, Sie erhalten hierzu noch einen gesonderten Hinweis per Rund-.Mail. Hier in Deutschland sind im Moment die Medien voll von Erinnerungen und Rückblicken, in Leipzig versammelten sich Anfang Oktober noch einmal 70.000 Menschen im Gedenken an die gewaltige Kraft der „Montags-Demonstrationen“, am kommenden Montag, 9. November, ist in Berlin am Brandenburger Tor eine große Veranstaltung geplant. Ich habe mich Freunden verabredet, dorthin zu fahren, es ist die Sehnsucht, noch einmal zumindest einen Hauch von der Begeisterung, der Euphorie vor 20 Jahren zu erleben. Denn eines wird in diesen Tagen auch klar: von der damals überall zu spürenden Aufbruchstimmung ist leider wenig geblieben. Mehrmals war ich in diesem Jahr in
Lindau am Bodensee, dort, tief im Südwesten der Bundesrepublik, wenden sich viele beim Stichwort „Deutsche Einheit“ mit Grauem ab. Der Soli, der Solidaritätszuschlag aller Steuerzahler, im Westen wie im Osten, ist zu einer ungeliebten Belastung geworden. Was haben wir mit denen zu tun, wird man gefragt. Und in Thüringen und Brandenburg? Da gewinnt die ehemalige SED-PDS-Partei Die Linke immer mehr Zulauf. Enttäuschung, Verbitterung. Auf dem Magdeburger Hauptbahnhof kann man Postkarten kaufen, auf denen klar und unverblümt steht, schwarz auf gelb: Wessifreie Zone. In dieser Situation noch einmal an die Situation auf den Bahnhöfen, auf den Straßen, auf den Plätzen zu erinnern, an diese wundervolle Stimmung, das ist mein Wunsch mit meiner kleinen Ausstellung. Tagelang, wochenlang hatten die DDR-Bürger in den Botschaften in Warschau und Prag ausgeharrt, weg, bloß weg.
Der im 40. Jahr ihres Bestehens dahin siechenden DDR den Rücken zu kehren, der Entmündigung, der Perspektivlosigkeit zu entfliehen, dafür nahmen die Menschen unglaublich viel auf sich. Niemand konnte wissen, ob er Freunde und Verwandte wieder sehen würde, Wohnungen, Autos, in der DDR hochgeschätzt und begehrt, wurden zurückgelassen. Auf einem meiner Fotos ist eine ältere Dame aus Schönebeck bei Magdeburg zu sehen, die ihren Kindern Arbeitspapiere und Stammbücher überbrachte, erst ein Tag zuvor waren die jungen Leute unter dem Vorwand, einer Hochzeitseinladung in Polen zu folgen, nach Warschau aufgebrochen. Tausende Westdeutsche standen dann auf dem Bahnhof in Helmstedt: Willkommen in der Freiheit! Transparente waren in der Nacht zuvor schnell gemalt worden, Tüten mit Obst und Kinderspielzeug hatte man gepackt. Die Deutschen, hatte ich den Eindruck, bewältigten ein Trauma, das so lange auf ihrer Seele gelastet hatte: Einigkeit. Und Recht. Und Freiheit. Mehr als hundertfünfzig Jahre hatte es gedauert, bis sich dieser sehnlichste Wunsch der so genannten „Bürgerlichen Revolution“, dem „März 1848“, erfüllen sollte. Unblutig, friedvoll: ein historisches Wunder. In dieser Woche wurde hier in Braunschweig auf dem „Platz der deutschen Einheit“, dem früheren Rathausplatz, ein monumentales Stück der „Berliner Mauer“ aufgestellt, ein Denk-Mal, besonders auch für diejenigen, die die deutsche Teilung selbst nicht mehr erleben, ertragen mussten. Liebe Gemeindeglieder, liebe Freunde, Ihnen ist von seinem Besuch im letzten Jahr in Peking sicherlich noch der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff bekannt. Er sagte vor den Gästen am Montag in Braunschweig , für ihn sei bereits als Schüler, mit 17 Jahren aktiv im Landesschülerrat, klar gewesen, welche unmenschlichen Züge das SED-Regime gehabt habe. Er könne es nicht nachvollziehen, wenn ihm heute Leute begegneten, die behaupteten, von all dem nichts gewusst haben: von den Praktiken der Stasi, der tagtäglichen Entmündigung, der Willkür. Die Verklärung der Vergangenheit, menschlich sei die zwar verständlich, politisch aber eine Gefahr, eine Katastrophe. Mit Herrn Wulff bin ich seit meiner Schulzeit bekannt, richtig, auch ich war im Landesschülerat. Deshalb war er gerne bereit, Ihnen über mich herzliche Grüße nach Peking auszurichten. Er wünscht meiner Ausstellung viel Erfolg. Er hoffe, sagte er mir, dass die ausgestellten Bilder es auch Ihnen im fernen China ermöglichten, sich an die wirklich schicksalshaften Tage im Herbst 1989 zu erinnern. Den Konfirmanden Ihrer Gemeinde dankt er für ihre Bereitschaft, sich mit dem Thema so intensiv auseinander zu setzen. Gerade junge Deutschen in Übersee spürten aufgrund der räumlichen Entfernung möglicherweise eine noch stärkere Distanz zu den damaligen Ereignissen als ihre Altersgenossen hier in Deutschland. Vielleicht falle es ihnen dafür aber auch im Gegenzug einfacher, zu verstehen, dass die Freiheit ein hohes Gut sei, um das immer wieder und überall tapfer gerungen werden müsse. Wenn Sie mit mir Kontakt aufnehmen möchten, wenn Sie Fragen haben oder eine Diskussion wünschen, hinterlegen Sie bitte bei Herrn Dr. Schell Ihre Adresse, Post oder E-Mail, ich melde mich dann bei Ihnen. Für heute herzliche Grüße nach Peking, Ihr Stefan Guth.

Eintrag vonStefan Guth (copyplus@arcor.de), Brunschweig / Niedersachsen
Datum18.08.2009

Braunschweig (stg.), 19. August 2009. "Ganz offenbar hat Kaiser Otto IV. einen gnädigen Gott gesucht, er hat Schmerz und Leid nicht gescheut, um vor seinen Richterstuhl treten zu können!" Braunschweigs Landesbischof Professor Friedrich Weber würdigte jetzt zum Auftakt der niedersächsischen Landesausstellung "Otto IV. - Traum vom welfischen Kaisertum" das Wirken dieses einzigen Welfen, der je die Kaiserwürde erlangte. Anläßlich seines Krönungstages vor 800 Jahren (4. Oktober 1209) zeigen das Braunschweigische Landesmuseun, das Herzog-Anto-Ulrich-Museum und der Dom St. Blasii noch bis zum 8. November aus ganz Deutschland und Europa zusammengetragene Originale. Otto IV. sei ohne Zweifel ein bedeutender Mäzen und Förderer der Kulturschaffenden seiner Zeit gewesen, hatte der Landesbischof bereits während des Historischen Hoftages zu Pfingsten auf dem Burgplatz vor dem Dom gesagt. Im Herzen des modernen Braunschweigs stehe der Dom als "steingewordene Sehnsucht nach Gott und seinem himmlischen Jerusalem", so Weber. Weitere Informationen unter www.ottoIV.de. Übrigens, Landesbischof Weber ist aus Hessen-Nassau mit unserem Pfarrer Kal-Heinz Schell bekannt, so klitze-klitze-klein kann die Welt sein. Herzliche Grüße an meine neue Gemeinde, Ihr Stefan Guth.

Eintrag vonTheresia und Hansgert Asmus (hansgert.asmus@t-online.de), D 68623 Lampertheim
Datum17.06.2009

Lieber Herr Pfarrer Schell,

einen ganz herzlichen Gruß aus Lampertheim und alles Gute für Sie und Ihre Gemeinde!

Wir denken und sprechen noch oft von Ihnen.

Theresia und Hansgert Asmus

Eintrag vonStefan Guth (copyplus@arcor.de), Braunschweig / Nds. Germany
Datum12.06.2009

Hallo, liebe Gemeinde Peking, ab morgen, Sonntag, 14. Juni, mein Geburtstag!, bin ich nun auch Mitglied Ihrer Gemeinde, zunächst nur virtuell, also per Internet. Geworben hat mich Ihr Pfarrer Dr. Schell, den ich im Oktober letzten Jahres während meines Besuchs der Familie meiner Schwester Annette Guth-Schneider kennengelernt hatte. Mir gefiel seine offene Art, sein Engagemnt, auch gerade im musikalischen Bereich, na ja, so richitg toll ist sein Gitarrenspiel ja eigentlich nicht, Pardon, aber er ist mit Herz und Seele dabei, das werden Sie gewiß auch schon beemerkt haben. Vielleicht klingt das komisch, aber ich hatte seit langem mal wieder wirklich das Gefühl, in einer Gemeinde "zu Hause" zu sein. Sie müssen wissen, daß ich längere Zeit im Bereich der EVangelischen Publizistik tätig war, bei einerr Evangelischen Wochenzeitung und dem Evangelischen Pressedienst (epd), freiberuflich als Redakteur. Es kam zu Spannungen, es kam zum Bruch - was mir am Ende sehr leid tat. Jetzt bin ich also wieder Gemeindeglied, darüber freue ich mich sehr, und darauf bin ich auch sehr stolz! Braunschweig, Peking, wie kann das gehen? Ich hoffe, im Oktober erneut nach Peking reisen zu können, auch um abzuklären, welche Möglichkeiten es für mich gibt, einmal eine längere Zeit, vielleicht ein halbes Jahr, in China zu verbringen. Als Fotograf und Autor ergäben sich für mich bestimmt tolle Arbeitsmöglichkeiten. Bereits jetzt in Ihrer Gemeinde einen festen Platz gefunden zu haben, ist für mich sehr beruhigend. Das werden vor allem diejenigen verstehen, die bereits häufiger Ihren "Standort" wechseln mußten. Weitere Information zu meiner Person finden Sie auch unter www.newsclick.de (Suche: Stefan Guth), die Internetseite der Braunschweiger Zeitung. Schnell noch ein paar Stichworte: ab Sonntag bin ich 48 Jahre alt, geboren in Wolfsburg, Vater Schulleiter (verstorben), Mutter Hausfrau, vier Geschwister, ledig, keine Kinder. Nach Abitur und Gasthörerstudium Redaktionsvolontariat und Tätigkeiten für Tages- und wochenzeitungen sowie Nachrichtenagenturen im In- und Ausland. Für die Zukunft wünsche ich mir mehr Aktivitäten als Musiker (Gesang, Gitarre), vielleicht ja auch gerade bei Ihnen in China! Meine CD ist bereits in der Bücherei der Deutschen Schule bei Frau Birka Landwehr ausleihbar, grüßen Sie sie bitte von mir. Herzlichst, Ihr Stefan. Meine Anschrift in Deutschland: Triftweg 53, 38118 Braunschweig, E-Mail: copyplus@arcor.de (Büro-Service!)

Eintrag vonChristel Sältzer (Christel.Saeltzer@t-online.de), Mündersbach
Datum11.04.2009

Lieber Karl-Heinz,

sowohl in Peking, als auch im Westerwald, hast Du hervorragende Arbeit geleistet und segensreich gewirkt.
Mach weiter so!

Ich wünsche Dir, Deinen Mitarbeitern und den lieben Menschen in Beijing, ein
"frohes und segensreiches Osterfest".

Herzliche Grüße
Christel Sältzer

Eintrag vonKlaus Bernshausen (bernshausen@aol.com), Lampertheim
Datum26.01.2009

Lieber Karl-Heinz,
liebe Menschen in Beijing. Im EKD-Newsletter haben wir von Deiner neuen Wirkungsstätte erfahren. Wir wünschen Dir aus Lampertheim alles Gute in diesem fernen Land. Im vergangenen Jahr hatte ich im Oktober das Glück einen kleinen Einblick in das Leben in China zu erhalten. In einer Woche von Beijing über Schanghai nach Hongkong ging eine geschäftliche Reise. Es war sehr faszinieren, interessant aber auch kontrastreich.

Lieber Karl-Heinz, es wartet sicherlich eine spannende und aufregende Zeit auf Dich. Alles Liebe und Gute für Dich und Gottes Segen für Deine Arbeit
aus Lampertheim

Andrea und Klaus Bernshausen

PS. Die Homepage Deines früheren Posaunenchores:
www.posaunenchor.lampertheim.de

Eintrag vonKonrad Hagendorn (kowiha1@web.de), Dossenheim
Datum26.01.2009

Wie schön, dass auch in Fernost schon gebibelt wird wenn die Westler noch schlafen. Macht so weiter!!!!!!

Eintrag vonPaul Schneiss (schneiss@doam.org), Heidelberg
Datum10.01.2009

Lieber Karl-Heinz,
liebe Gemeinde in Beijing,

als Vorstand der Deutschen Ostasienmission freuen wir uns sehr, dass Pfr. Dr. Schell nun in sein Amt als Pfarrer, Seelorger und lehrer eingeführt wird. Bei seiner Verabschiedung in seiner früheren Gemeinde wünschten wir ihm Gottes Segen für seinen Weg nach Beijing. Der Weg war weit, aber nun ist er am Ziel. Gottes guter Geist möge ihn auch weiter geleiten und mit ihm die ganze Gemeinde.
Vielleicht wird der eine oder andere aus unserem Vorstand oder aus unsern Mitgliedern mal einen Besuch in Beijing machen. Wir sind gespannt, wer der oder die erste sein wird.
"Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich." Lukas 18,27
Herzliche Grüße aus Heidelberg im Schnee,
P. Schneiss, Pfarrer
Vorsitzender der DOAM


Eintrag vonStefan Guth (thomas3.schneider@arcor.de), -braunschweig/Nds./Germany
Datum25.12.2008

Stefan Guth
24.12.2008
"Weihnachten hält gegen die Mutlosigkeit!"
Christmette in der Braunschweiger St. Katherinen-Gemeinde

Braunschweig (stg.), 24. Dezember 2008. "Es darf nicht sein, daß wir so hoffnungslos sind und nur noch das Finstere sehen. Das darf nicht sein, daß wir uns der Verzweiflung hingeben und den Abgründen!" Klare Worte des Pfarrers der Braunschweiger St.-Katharinen-Geminde, Evangelisch-lutherische Landeskirche Braunschweig, Joachim Vahrmeyer, am späten Mittwochnachmittag. Mehr als 500 Gotteswdienstbesucher waren der Einladung zur Christmette gefolgt. "Weihnachten hält gegen die Mutlosigkeit", so Vahrmeyer. "Und zwar nicht mit Frmenspritzen und irgendwelchen Wirtschaftsoprogrammen.

Bewußt hatte der Pfarrer die Ängste und Sorgen vieler Menschen in Deutschland in den Mittelpunkt seiner Predigt gestellt. Er einnerte an die Tagebuchaufzeichnungen seines Amtsvogängers nach dem Zweiten Weltkrieg, Pastor Stenge. Als Vertriebener hatte er versucht, das Gemeindeleben neu aufzubauen, überall hätten in der Innenstadt Braunschweigs nur noch Schuttu und Aschegelege, das Dach der St.-Katharinekirche drohte einzustürzen.

!Man spürt in jeder Zeile die Sorgen und Ängste", so Pfarrer Vahrmeier:"Wier solte es bloß weitergehen?"

Und dennoch habe sich Pastor Stenge bemüht,das Gemeindeleben neu aufzubauen. Gebetskreise, Hilfen im Alltag - und selbstverstänflich die sonntäglichen Gottesdinste. Diesme Beisopiel zu folgen, dazu rei Pfarrer -vahrmeierr die Gemeinde uf.

Die von Landesmusikdrektor Claus-Eduard Hecker (Orgel) und seiner Familie Ulrike (Querflöte), Jan Martin (Violine und Friedrike (Violine) aufgeführte Weihnachtsmsuik sorgte dafür,. daß diese "Botshaft" auch mitganzem Herzn aufgenommen werden konte.

Auch in der christmette kurz vor Mitternacht dtimmte die Gemeinde ergriffen eiens der schönsten deutschen Weihnaschtsleider an: "Es istein Ros entsprungen, aus einer Wurzel zart." Geradezu fröhlich und schmeterrnd erlebten die Gottesidnestbesucher schließlich en Klassiekr zum Ende: "O, du fröliche, o, du seelige, gnadenbringende Weihnaschtszeit. Organist Hecker zog alle REgister. Es ertönte ein Glockensiel. 2Fats wie auf einem Jahrmarkt", entfuhr es einer Beuscherin aus Darmstadt. Noch eine gantze Weile stand sie seelig in der Kälte der Braunschweigetre Nacht. Dann mahte sie sichcauf ne _Weg, um ihrerkranke Schwerster an diesem Heiligen Abend beizustehen.

Ende

24 Zeilen a ca. 65 Anschläge
Nachdruck ostenfrei!

Der Autor Stefan Guthwohnt in Braunschweigm er hatte im Oktober die Familie seiner Schwestern Peking besucht.

Eintrag vonStefan Guth (thomas3.schneider@arcor.de), Braunschweig/Beijing
Datum25.12.2008

(Braunschweig, 24. Dezember 2008 (stg.). ""Es darf nicht sein, daß wir so hoffnungslos sind und nur noch das Finstere sehen!" Klare Worte des Pfarrers der Braunschweiger St. Katharinenkirche, Joachim Vahrmeyer, am Mittwochaend (24. Dezember 2008) in dem vollbesetzten Kirchengebäude am Hagenmarkt in der Innenstadt. "Das darf nicht sein, daß wir uns der Verzweiflung hingeben und den Abgründen."

Der seit 25 Jahren an der St. Katharinenkjirche tätige Geistliche sprach damit wohl vieen der TEN_BESUCHER AUS DEM HERZEN: : ES DÜRFE NICHT SEIN; SO HOFFNUNGSLOS zu sein, sich der Verzweiflung und den Abgründen hinzugeben. Gang bewußt setzte damit Vahrmaeyer die aktuelle Krise in Olitik und Wirtschaft in den Mittelpunkt seiner Predigt.

Ererinmnerte an die -Tagesbuch-Einztagungen des ersten St. Kathien-PPfarrers, Stange, nach dem Zweiten Weltkrieg. Er habe erst kürzlich desenn Tagebuchaufeichnugen gelesen, sagte Vahrmeyer. "Man spürt in jeder Zeile die Sorge und Angst, wie soll es bloß weitergehen.

Daß Beispiel des Pfa Nachkriegs.Pfarrers, der begann in dem vom Einsturz bedrohtn Geböude wieder als Seelsorger zu arbeiten, soll zeigen, daß es sinnvoll sei, nie die Hoffnung und den Mut auf eine bessere Zuknuft aufzugeben,

Mehr als nur umrahmt wurde der Gottesidenst durch Labdesjirchenmusijdirektor Eduard Hecker (Orgel), der mit seiner ganzen Familie auftrat. In dem Kirchenschiff war eine Kraft spürbar, die den Besuchern auch noch auf ihren Nachhausweg beistehen sollte.

Sorry, für die Tippfehler!

Eintrag vonStefan Guth (thomas3.schneider@arcor.de), Braunschweig/Beijing
Datum24.12.2008

Ni hau, guthen Abend/Morgen, jetzt will ich mal sehen, wie schnell sich bereits heute ein welt-umfassendes Gemeinde-Leben aufbauen läßt: die Mitternachtsmesse um 23 Uhr (local time) der St. Katharinenkirche Braunschweig zum Frühstück als Erlebnisbericht in Beijing! Den Bericht (ca. 60 Zeilen a ca. 70 Anschläge werde ich gegen 24 Uhr (local time) senden, zum Frühstück finden Sie einen entsprechenden Eintrag in Ihrem Gästebuch. Herzliche Grüße, Ihr Stefan Guth. Alles andere, Fotos und so, folgen auf em traditionellen Postweg, I swear! P.S. Suf dem Weihnachtsmarkt ist der erste chinesische Geigenspieler aufgetaucht. Bericht folgt. Herzliche Grüße auch an unsere Birka! Stefan Guth.

Eintrag vonAlexander (alexander-hartmann1@gmx.de)
Datum08.12.2008

Hallo,
hab auf der Suche nach neuer christlicher Literatur etwas Besonderes entdeckt: ein Buch, das sich mit grundlegenden Fragen wie Unterschied Seele - Psyche, wie entsteht Religiosität, oder auch christliches Selbstverständnis im Wandel der Jhdte entdeckt. Ist schwungvoll zu lesen (was nicht so oft der Fall ist, wenn man sonst über solche Themen liest). Leseproben gibt´s unter www.olona-edition.at!

Liebe Grüße,
Alexander

Eintrag vonKarl-Hubert Hase (info@karl-hubert-hase.com), Hückeswagen Germany
Datum07.12.2008

Stille Nacht! Heilige Nacht!
das ewige Lied

Soeben komme ich von einer hektischen Einkaufsfahrt zurück. 20 cm Neuschnee machten die Rückfahrt zu einer zwangsweise stressigen, gleichzeitig aber auch langsamen Heimfahrt. Nachdem ich meine Einkäufe ins Haus getragen, Kaffee gekocht und die Schuhe ausgezogen habe, setze ich mich an den PC. Erst einmal Emails abholen. Natürlich, wie immer, jede Menge Werbung dabei.
Mein Blick schweift hinaus in den Garten. Blendendes Weiß läßt meine Augen schmerzen. Läßt sie aber auch verweilen auf eine tiefverschneite Landschaft, die unter der Schneedecke unschuldig und rein wirkt.
Mein Blick verweilt dort. Ich kann ihn nicht abwenden von der stillen, weißen Idylle. Längst habe ich die Tastatur beiseite geschoben, den Kaffee unbeachtet erkalten lassen. Den Fernseher habe ich schon vor Minuten ausgeschaltet. Negative Nachrichten oder Werbeblocks, wie: „Schließen Sie nur 2 Handyverträge ab und wir schenken Ihnen einen Motorroller, eine Gamebox und was auch noch vor Weihnachten! Der neue PC, ohne den Weihnachten nicht möglich ist! Das…“
Ich kann das Verkaufsgeschwafel, was mir alles Mögliche zu Weihnachten aufdrängen will, nicht mehr ab. Hat Weihnachten überhaupt nichts mehr mit Christentum zu tun?
Schneeflocken tanzen, ja swingen hinunter auf die Erde. Der Himmel hat Frieden geschlossen mit der Erde. Kein Sturmgebraus. Keine kalten beißenden Winde, die einem die Tränen in die Augen schießen lassen. Swingende Schneeflocken lassen auch mich zu einer, mir seit langem fehlenden, Ruhe und Besinnlichkeit kommen. Jetzt sehe ich den Schnee auf einmal nicht als Feind des Autofahrers, sondern als Boten des Winters. Als Freund und Helfer der Natur. Als etwas, daß auch den Advent, „die Ankunft“, als etwas Weißes, Reines erscheinen läßt.
Wir schreiben den 3. Dezember 2008. Wenige Wochen noch und wir haben „Heilig Abend“. Eine Email, die mir ein lieber Freund vorhin geschickt hat, läßt alles um mich herum nichtig erscheinen.
Er schrieb mir, daß er dieses Jahr noch operiert würde. Und in seinem Alter: nun, man weiß ja nie, ob man vorne oder hinten herausgetragen wird. So richtig christlich sei er ja nie gewesen, doch beim Surfen im Internet ist er auf den Text eines Liedes gestoßen, daß er wohl seit seiner Kindheit nicht mehr gesungen habe. Und er wolle es mir doch auch zusenden. Die Zeit, die OP, nun ja: auch etwas Melancholie wäre wohl auch dabei. Die Email ging noch lang und das Lied, das er mir zumaile war Folgendes:

Stille Nacht! Heilige Nacht!
Alles schläft; einsam wacht
Nur das traute hochheilige Paar.
Holder Knabe im lockigen Haar,
Schlaf’ in himmlischer Ruh’!
Schlaf’ in himmlischer Ruh’!

Stille Nacht! Heilige Nacht!
Hirten erst kundgemacht
Durch der Engel Halleluja.
Tönt es laut von Fern’ und Nah:
Christ, der Retter ist da!
Christ, der Retter ist da!

Stille Nacht! Heilige Nacht!
Gottes Sohn! O wie lacht
Lieb’ aus deinem göttlichen Mund,
Da uns schlägt die rettende Stund,
Christ in deiner Geburt!
Christ in deiner Geburt!

Und als ich das Lied mit den Augen gelesen, mit der Seele gesungen hatte, mußte ich mir einige Tränen aus den Augen wischen. Doch ich schämte mich ihrer nicht. Ich blickte auf, rief meinen Freund an und bedankte mich für diese liebe Email. Doch eine aufkommende Frage konnte er mir nicht beantworten: wer hat es geschrieben und seit wann gibt es ‚Stille Nacht – Heilige Nacht‘?

Und so recherchierte ich und kam zu folgendem Ergebnis:

Oberndorf, durch die napoleonischen Kriege um 1818 erschüttert, zerstört, war die Wirkungsstätte von Joseph Mohr. Eine große Hungersnot herrschte damals unter der Bevölkerung und die Menschen waren verarmt.
Aufgrund des schlechten Zustandes war die Orgel in Oberndorf unbespielbar geworden. Und so bat der Hilfspriester Joseph Mohr den Schulmeister Gruber, doch eine Melodie zu seinem in Mariapfarr geschriebenen Text zu komponieren. Diese solle aber so geschrieben sein, daß man sie mir der Gitarre spielen könne. Und das Lied wurde dann auch am gleichen Abend, dem „Heiligen Abend“, in der St. Nikolaus-Kirche erstmalig aufgeführt.
Mehrere Tiroler Sängerfamilien und der Tiroler Orgelbauer Mauracher verbreiteten das Lied danach in der ganzen Welt. Das Grab von Joseph Mohr befindet sich in Wagrain (Pongau), das von Gruber in Hallein (Tennengau), wo beide ihre letzten Wirkstätten hatten. Und mittlerweile ist das Lied in über 300 Sprachen übersetzt und wohl auf der ganzen Welt bekannt.

Mittlerweile ist es fast dunkel. Der Schnee blendet nicht mehr, die Vögel haben sich zur Nachtruhe versammelt. Ein stumpfes Grau hat das strahlende Weiß verdrängt. Ich werde mich jetzt auch zurückziehen. In Gedanken zurück in eine frühere Zeit, wo alles noch etwas beschaulicher war. Wo der e-commerce nicht das Weihnachtsfest bestimmte, wo die Kinder noch an das Christkind und den Weihnachtsmann glaubten. Zurück in eine Zeit, wo man Kinder auf der Straße ansprechen konnte: „Wißt ihr denn, was Weihnachten ist?“.
Und wo dann nicht Antworten kamen, wie: „Naja, Weihnachten ist cool und absolut wichtig. Denn da bekomme ich von Oma tolle Geschenke, Onkel Franz schenkt mir die neue Playstation, Tante Martha will mir Geld geben, von Mama kommt das neue Handy, von…“

Und auch ich wünsche mir etwas zu Weihnachten. Nicht nur für mich, für alle Menschen auf dieser Welt.

Ein klein wenig mehr „Stille Nacht! Heilige Nacht!“



Eintrag vonFisch (talitakum1@gmx.de)
Datum06.07.2008

Wir haben unsere Community für Sie um ein Highlight erweitert. Sie finden bei uns jetzt eine Playlist mit 75 Anbetung und Worship Liedern die ständig aktualisiert wird. Besuchen Sie uns doch wieder einmal und hören sie während dieser Zeit Worship vom Feinsten.

Die Playlist ist zu finden unter folgendem Link --> http://www.gnadenkinder.de/medien.php

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Lieben Gruß
Fisch

Eintrag vonAnonym (Anonym@anonym), Anonym
Datum15.04.2008

Lieber Herr Jesus Christus, lieber Gott,

ich bedanke mich für meine guten Noten und hoffe, dass du weiterhin so freundlich und gnädig zu mir bist. Nimm mir das mit dem Protokoll nicht übel und bitte mach, dass Geschichte am Donnerstag sehr gut läuft.

Ich mag dich voll

Grüße

Ein junger Gläubiger

Eintrag vonAlex (mail-2008@alphamensch.de), Heidelberg
Datum17.02.2008

Eigentlich müsste man doch in einem christlichen land bestens über Jesus, Wiederauferstehung und dem Paradies reden können.
Leider nicht, aber vielleicht entwickelt sich ja daraus etwas!

Eintrag vonKarl Holder (karl.holder@mx.de), Münsingen
Datum06.12.2007

Liebe Mitchristen in Beijing,
durch Zufall stieß ich auf Eure Seite. Ich war in letzter Zeit oft geschäftlich in China, allerdings mehr im Raum Shanghai.
Leider habe ich jede der wenigen Kirchen immer verschlossen angetroffen und auch keine Hinweise gesehen, wann Gottesdienst ist. In Changzhou sah ich eine verschlossene Kirche, die aber unten einige Geschäfte enthielt, in denen Leben florierte. Dies hatte mich damals an Jesus im Tempel erinnert, als er die Geldwechsler vertrieb.
Wie kommt man an Infos in einer Stadt?
Herzliche Grüße von Karl aus Deutschland.

Eintrag vonSam Lin (yglam@sohu.com), Chaoyang District,Beijing
Datum26.11.2007

It is really good place for people who have the same belief to gather. It is a pity I knew this website a little late. I really hope to become one of you.

Eintrag vonFisch (talitakum1@gmx.de), Baden Württemberg
Datum05.08.2007

Wer sich über seinen Glauben mit anderen Menschen austauschen möchte, ist herzlich eingeladen uns zu besuchen. Wir haben einen Chat, in dem sich viele Gläubige täglich treffen und verschiedene Themen diskutieren. Humor haben wir auch viel und somit immer Spaß miteinander. www.gnadenkinder.de/chat

Im Forum könnt ihr genauso gut eure Fragen stellen und wir alle werden versuchen mit euch die Antworten zu finden. In unzähligen Artikeln könnt ihr jetzt schon über Themen lesen. www.gnadenkinder.de

Wir freuen uns auf euch.

Lieben Gruß
Fisch

Eintrag vonKatharina (nav2000@web.de), München
Datum29.05.2007

Hallo Gemeinde!
Ich bin Sportstudentin und versuchen mir einen großen Wunsch zu erfüllen: Olympische Spiele in Peking. Nun suche ich für mich und meine beste Freundin eine preiswerte Unterkunft für zehn Tage während der Spiele 2008. Kann uns vielleicht einer von Euch weiterhelfen?
Ganz liebe Grüße aus München-Schwabing!
Katharina :-)

Eintrag vonKlaus-Dieter Ehmke (kdehmke@snafu.de), Berlin
Datum04.11.2006

Liebe deutschsprachige Gemeinde!
Vor 2 Jahren waren wir reichlich 2 Wochen zu Gast und auch im Gottesdienst und danach. Das war sehr schön und ich habe bei uns in der Gemeinde nun schon zweimal auch mit dem "Heinkefilm" von China erzählt. Beste Grüße aus Berlin zwischen Reformationstag und 9.November,Klaus-Dieter Ehmke &Daniel Pietzsch.

Eintrag vonFrank Weber (vidouqe@googlemail.com), Rosenheim
Datum01.10.2006

Alles Liebe aus Deutschland/Oberbayern wünscht der Kirchengemeinde in Peking:

Frank Weber

Eintrag vonMartin und Gunhilde Jaenicke (martin.jaenicke@gmx.de), Peking
Datum26.02.2006

Liebe Gemeinde,

wir sind seit wenigen Wochen in Peking und haben Euch glücklicherweise schnell gefunden.

Es ist sehr schön, daß es auch fern der Heimat ein Gemeindeleben gibt, und wir wollen uns rege daran beteiligen.

Herzliche Grüße von Euren Neuen

Eintrag vonSimon Sebanz (s.sebanz@ats.net), Shanghai
Datum19.02.2006

Freue mich dass unsere Freunde in Peking nun auch online sind. Design gefaellt mir sehr gut!! Eure DCGS (Deutschprachige Christliche Gemeinde Shanghai)

Eintrag vonFlorian (webmaster@egpeking.de), Peking
Datum14.02.2006

erster! ;-)